Zeitungsartikel

Die Reise zum Glück - HNA vom 16.2.2004

[...]Mit der Auswahl der Stücke ist der Chor, der seit 17 Jahren aktiv ist, zu einem musikalischen Vorreiter in der Region geworden. Die Lieder werden in bis zu siebenstimmigen Arrangements gesungen. Gut die Hälfte der Lieder wurde von Rainer Ginster am Piano begleitet - neben den A-cappella-Stücken ein Schwerpunkt des Programmes.[mehr...]

Durch die Nacht mit Gesang - HNA vom 01.02.2000

[...] Der Chor, der alle 21 Nummern auswendig sang, zeigte sich unter der Leitung von Heiner Wiedenfeld überaus wendig und meisterte die verschiedensten Aufteilungen respektabel. Einzelne Sänger traten zu Soli heraus; kleine szenische Einlagen beflügelten den Gesang noch mehr. Der Reiz des Programms lag im unerwarteten Wechsel, in der enormen Bandbreite der Inhalte und Texte zwischen Nonsense und "No Violence". [mehr...]

Nicaragua - Benefizkonzert - HNA vom 9.2.1999

[...] Das "Hohe C", der andere gemischte Chor, lud mit unbestreitbarer Vielseitigkeit und hörbarem Können zu einer Weltumrundung in Liedern: Russische Schwermut und lateinamerikanische Revolution, Zulu-Gesang und Blues aus St. Louis, ein Partisanenlied aus dem Getto von Wilna und "Probier's mal mit Gemütlichkeit". [mehr...]

Just the Way we are - HNA vom 13.06.1998

[...] "Just the Way we are" haben die Sängerinnen und Sänger selbstbewusst ihr Programm betitelt.
Und stolz auf sich können sie auch sein. Wer sie zum Beispiel bei ihrem Jubiläumskonzert im vergangenen November erlebt hat, wird das bestätigen. Mit musikalischer Sicherheit und der ansteckenden Begeisterung, mit der sie sichtlich bei der Sache sind, überzeugen die Sängerinnen und Sänger immer wieder bei ihren Auftritten in der Region.  [mehr...]

Bergpark - HNA vom 27.7.1996

[...] Neulich im Bergpark durften wir, mittendrin im fröhlich feiernden Szene-Fanclub (viel buntes Volk aus dem Vorderen Westen und Wilhelmshöhe) einfach nur genießen: den Sommer (der in Wahrheit ein Zwischenhoch ist) und "Hohes C" pur. Heiner Wiedenfeld, der mit dem bitterbösen "Heimweh-Rap" auf die Ewiggestrigen glänzte, gab den Takt vor: Jazz-Standards, lateinamerikanische Rhythmen, russische Folklore und immergrüne Schlager, ein locker und mit Begeisterung gesungenes Potpourri. Der Chor "Hohes C" trat auf, und wir hoben ab. Beinahe. [mehr ...]

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